Original RIT®
Reflexintegration
Kerstin Ullrich

– Hilfe für Ihr Kind bei Konzentrationsmangel, Impulsivität und Hyperaktivität sowie Leseschwierigkeiten, Rechtschreibproblemen und Rechenschwäche –

Das Geheimnis hinter Lernproblemen und wie frühkindliche Reflexe die Potenzialentfaltung Ihres Kindes behindern?

Ihr Kind steht mit der Einschulung vor einer neuen Herausforderung und nicht nur unsere Kinder, sondern wir als Eltern sind hier auch gefragt!

Welche Gedanken gehen Ihnen jetzt durch den Kopf?

Sie haben Bedenken und Ängste, dass Ihrem Kind noch bestimmte Eigenschaften und Fähigkeiten für diese große neue Aufgabe fehlen?

Oder ist Ihr Kind schon in der Schule und kämpft mit Themen wie Rechtsschreibschwäche, Unkonzentriertheit..?

Immer mehr Kinder haben Verhaltens- und Entwicklungsprobleme, die sich vor allem in der Schule bemerkbar machen. Ein bisher unerkannter Auslöser dafür sind Überreste von frühkindlichen Reflexen, die im Babyalter der Gehirnreife dienen und uns geholfen haben, während unserer ersten Lebensmonate zu überleben. Bleiben diese Reflexe durch Stress und andere Umweltfaktoren aktiv, kann das zu Lese- und Schreibschwächen, verkrampfter Stifthaltung, Herumzappeln, Kopfschmerzen und sogar zu Asthma und anderen chronischen Krankheiten führen. Mit einem einfachen Training lässt sich diese Restaktivität jedoch langfristig hemmen, was zu einer erheblichen Besserung des Verhaltens, der Leistung und Gesundheit der Kinder führt.

Um hier Abhilfe zu schaffen, müssen wir die Datenautobahnen in unserem Gehirn besser vernetzen. Das können wir schaffen, indem wir bestimmte Bewegungsübungen regelmäßig ausführen. Dies führt dann zum Verschwinden der Reflexe, sie werden integriert. Deshalb sprechen wir von Reflexintegration.

Ich freue mich, Sie und Ihr Kind kennenzulernen.

Herzlichst
Kerstin Ullrich 

Hier wird RIT Reflexintegration anhand eines kurzen Trickfilms erklärt

..ich wende diese Methode bei Kindern, Jugendlichen und ebenso auch bei Erwachsenen mit begeisternden Resultaten an. 

Das Original RIT®-Reflexintegration ist ein hoch effizientes Unterstützungs­programm u.a. bei:

Kognitive Entwicklung

  • Schulprobleme und Lernschwierigkeiten
  • Leseschwäche und Rechtschreibschwäche*
  • Rechenschwäche
  • Innerer Unruhe und Unkonzentriertheit

Emotionale Entwicklung

  • Fehlender Impulskontrolle (Wut, Aggressivität, Weinerlichkeit, starke emotionale Ausbrüche…)
  • Verhaltensauffälligkeiten
  • Ängste
  • Hyperaktivität*

Körperliche Entwicklung

  • Motorischen Auffälligkeiten (Feinmotorik und Grobmotorik)
  • Koordinationsproblemen wie: Ungeschicklichkeit, Gleichgewichtsstörungen…

*Hinweise zu AD(H)S / LRS

RIT®-Reflexintegration ermöglicht ein neuronales Nachreifen des Gehirns. Dies ist bis ins hohe Erwachsenenalter möglich.

Warum ist Reflex­integration so wichtig?

Was ist ein Urreflex und der Zusammenhang zu Lern- und Verhaltensprobleme.

Die frühkindlichen Reflexe (Urreflexe) sind wichtige genetisch festgelegte Bewegungsmuster. Sie sind während der Schwangerschaft, der Geburt und besonders im ersten Lebensjahr ein wesentlicher Bestandteil für die Entwicklung eines Kindes.

Wie ein interner persönlicher Trainer sorgen sie für die motorische Entwicklung und damit nach der Geburt für den Aufrichtungsprozess des Kindes. So ist es für uns Menschen möglich aufrecht zu stehen, zu gehen, den schweren Kopf gut ausbalanciert zu halten und sich in alle Richtungen frei bewegen zu können.

Diese, durch die Urreflexe automatisch verursachten Bewegungen verbinden gleichzeitig darüber hinaus die verschiedenen Gehirnareale. Ausschlaggebend dabei ist die Anzahl und Qualität der Nervenverbindungen, die hier entstehen. Sind diese gut entwickelt, spricht man von neuronaler Reife. Haben sich die frühkindlichen Reflexe nicht zurückgebildet, so muss ein Kind in der Schule versuchen, diese zum Beispiel beim Schreiben willentlich unter Kontrolle zu halten. Dieses unbewusst ablaufende Bemühen strengt das Gehirn jedoch an und kostet viel Energie, betroffene Kinder ermüden daher viel schneller woraus Unlust und mangelnde Motivation entstehen.

Hilfe bei ADHS und LRS Symptomen

Lernstörungen, Konzen­tra­tionsprobleme, Hyper­aktivität oder moto­rische Schwierigkeiten, die oft mit ADHS oder LRS in Verbindung gebracht werden, sowie körperliche Beschwerden wie Muskel­verspan­nungen am Nacken, verkürzte Sehnen oder Körper­schief­stellungen können auf eine mangelhafte Reflexintegration zurückgeführt werden.

Spätestens nach der Einschulung fallen diese, für das Kind unkontroll­ierbaren, motorischen Verhaltens­weisen auf und werden meist mit der Diagnose ADHS/ADS  und/oder Legasthenie/Dyskalkulie belegt. Die gute Nachricht: Die Reifung des zentralen Nervensystems kann nachgeholt werden!

Erfahrungen zeigen, dass die oben aufgeführten Symptome durch die ReflexIntegrationsTechniken meist vollständig zurückgehen.

 

Wie läuft das Training zur Reflex­integration ab?

Ihr Kind im Blick

Zu Beginn analysiere ich über einen ausführlichen *Fragebogen, ob bei ihrem Kind noch frühkindliche persistierenden Reflexe aktiv sind.

Nach dem Test der persistierenden Reflexe erfolgt die Integration in meiner Praxis im ca. 4 wöchentlichen Abstand. Das Kind erhält außerdem ein jeweils auf den entsprechenden Reflex zugeschnittenes Übungsprogramm für zuhause. Der effiziente und dauerhafte Erfolg ist massgeblich mit abhängig von Kontinuität (tgl. ca. 5 – 10 Minuten) und der Qualität der Durchführung dieser Übungen.

Die Integration (Isometrische Übungen) findet ausschließlich in meiner Praxis statt.

Rechtlicher Hinweis:

RIT®-Reflexintegration ist keine medizinische Behandlung und kann in Krankheitsfällen keine notwendige ärztliche Behandlung ersetzen, aber in Absprache mit Ihrem Arzt eine ideale Ergänzung darstellen.

*Hinweis Fragebogen:

Der Fragebogen ist sehr umfangreich, nehmen Sie sich daher bitte ein bisschen Zeit. Sollten Sie mehrere Kinder prüfen lassen wollen, füllen Sie den Fragebogen je Kind aus. 
Nach dem Ausfüllen, wird eine Kopie des Fragebogens direkt an Ihre angegebene Email geschickt. 

 

Beim Schreiben ist eine falsche und/oder verkrampfte Stifthaltung oft im Zusammenhang mit Mund- und Zungenbewegungen zu sehen. Als Verursacher können die Restmuskelbewegungen des Saugreflexes und/oder Babkinreflexes sein.

Quelle: rit-reflexintegration.de

Grund für ein unleserliches Schriftbild können zum Beispiel die noch zum Teil bestehenden Urreflexe Greifreflex und/oder Asymmetrisch-Tonischer-Nackenreflex sein.

Quelle: rit-reflexintegration.de

  • Zertifizierte RIT-Reflexintegrationstrainerin (Lese-, Rechtschreib- & Rechenschwäche) – Sieber & Paasch Institut München
  • Zertifizierte RIT-Reflexintegrationstrainerin (Aufmerksamkeit, Hyperaktivität, Konzentration) – Sieber & Paasch Institut München

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